Deutsches Walking Institut, DWI, Wittmannstalstr. 5, 78073 Bad Dürrheim, Telefon: 07726 - 48 89 79 4Logo Dwi

DWI e.V. - Das Institut

drei KöpfeDas Deutsche Walking Institut wurde mit dem Ziel gegründet, Walking auf wissenschaftlicher Basis zu einer modernen und breiten Volksbewegung zu machen

Was spricht für (Nordic)Walking?

Für die inhaltliche Erfolgsaussicht spricht die einfache, risikolose Ausübung. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl fitness- und präventionsinteressierte Menschen als auch "Risikopersonen" wie z.B. Übergewichtige, Diabetiker, Venenkranke, Osteoporosepatienten, rheumatisch Erkrankte oder auch Koronarpatienten. Walking erzielt nachweisbar positive gesundheitliche Effekte auf verschiedensten Ebenen. Außerdem spricht Walking die elementaren Bedürfnisse nach Gesundheit (der Mega-Trend unserer Zeit), Leistungsvermögen und Lebensfreude an.

Die zentralen Kompetenzen des DWI e.V.

Die zentralen Kompetenzen liegen mit Prof. Dr. Klaus Bös, Dr. Petra Mommert-Jauch und Prof. Dr. Alexander Woll nicht nur in der besonderen Glaubwürdigkeit und fachlichen Sachverständigkeit des Initiatorenteams. Das DWI ist auch als erste und einzige wissenschaftlich arbeitende deutsche (Nordic)Walking-Institution bereits seit  vielen Jahren Ansprechpartner und Anlaufstelle für sportliche, gesundheitliche und organisatorische Fragen rund um das Thema „Walking“ und „Nordic Walking“. So hat das DWI mittlerweile Beratungsfunktion in vielen Fragen zur Gesundheit und Rehabilitation und ist Mittler zwischen der Wissenschaft, Sport-und Physiotherapeuten und Sportlern und Patienten.

Seitdem der heutige Leiter des Instituts für Sport- und Sportwissenschaft im KIT, Prof. Klaus Bös, Walking 1991 nach Deutschland brachte, gilt er fraglos als Motor der Walking Bewegung. Dr. Petra Mommert-Jauch hat mit der Entwicklung der DWI-Gehschule und Ortho-Med-Technik des Nordic Walkens maßgeblichen Anteil an gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten des Nordic Walkens und transferiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die sich aus Studien und Evaluationen von Prof. Dr. A. Woll und Prof. Dr. K. Bös ergeben, in die Praxis für die Multiplikatoren (Ärzte, Therapeuten, Übungsleiter usw.) und die Anwender bzw. Patienten.

Der Initiatorenkreis des DWI zeichnet sich durch Fachlichkeit und Professionalität aus. Die Verbindung von wissenschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen bietet die Möglichkeit, geplante Projekte solide zu organisieren und umzusetzen. Institutionen und Partner des DWI, die der Walkingbewegung in Deutschland z.T. schon seit Gründung des DWI positiv gegenüberstehen sind:

  • Das Institut für Sport und Sportwissenschaft im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Das Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Konstanz
  • Die Rheuma-Liga Baden-Württemberg
  • Die Seiter-Klinik Stuttgart (Venenklinik)
  • FormMed HealthCare (Ernährung)
  • Gemeinde Bad Schönborn (Mitinitiatorin des ehemaligen internationalen Walking –Symposiums)

Die DWI- Qualitätssicherung

Durch fortlaufende Projekte im Sinne einer Evaluierung sollen die Qualität der Maßnahmen und Produkte nachgewiesen und präsentiert werden. So hat das DWI als einzige Aus- und Fortbildungsinstitution für (Nordic)Walking in Deutschland  wissenschaftlich evaluierte Konzepte für verschiedenste Krankheitsbilder (u.a. Rheuma, Adipositas, Krebs) entwickelt. Auf ihnen basieren die Aus- und Fortbildungen des DWI. Qualitätssicherung wird ebenfalls durch die Auswahl der Partner und Förderer gewährleistet, deren Zusammensetzung aus Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit ein größtmögliches Synergie-Potential im Sinne der Nutzbringung für den Anwender bzw. Patienten aufweist.

Die Aufgabenbereiche und Ziele des DWI

 Lehre
 Forschung
 Aufklärung
 Tests: Produkte

Die Entwicklung und die Perspektiven

Walking ist im Trend der Gesundheitsförderung in den 80er Jahren zunächst in den USA und in den skandinavischen Ländern populär geworden. In Amerika ist Walking schon seit vielen Jahren eine Massenbewegung, in Ländern wie Holland oder Nord-Irland zeichnet sich ein ähnliches Phänomen ab. Walking ist die nach repräsentativen „Physical Activity and Health-Studien“ am häufigsten betriebene Bewegungsform in Europa und von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) das empfohlene Bewegungsangebot bei Übergewicht! Ob dieses auch für Nordic Walking gelten wird, bleibt abzuwarten.Das Deutsche Walking Institut e.V. füllt eine Lücke in Sachen Unabhängigkeit, Objektivität und Seriösität. Eine Vielzahl von Einzelinitiativen ohne wissenschaftlich fundierte Kompetenz, die es mit Beginn des Nordic Walking-Booms gab, verunsichert den Anwender und den Multiplikator. Der Mangel an Richtlinienkompetenz und außerdem fragwürdige Zielsetzungen einzelner Ausbildungsverbände macht es notwendig, eine unabhängige seriöse Anlaufstelle für Aus- und Fortbildungsfragen zu konstituieren. Das DWI bietet die Voraussetzungen dafür.